Rally Obedience (RO) ist eine relativ junge Sportart aus den USA, die bereits viele Fans in Deutschland gewinnen konnte.

Hier steht der Spaß für Mensch und Hund im Vordergrund. Bei der Kombination aus Parcours und Obedience-Übungen ist Präzision und Tempo zugleich gefragt.

Am 30. Mai 2024 feierte die RO-Gruppe ihr zehnjähriges Bestehen auf unserem Hundeplatz!

Hier gehts zum Trainerkontakt.

Als wir 2014 nach einer Hundesportart gesucht haben, die auch für gehandicapte Hunde und Hundeführer geeignet ist, wurden wir auf Rally Obedience (RO) aufmerksam. Uns ging es in 1. Linie nicht um Turnierteilnahmen, sondern um eine Beschäftigungsmöglichkeit mit unserem Partner Hund.

Was uns an RO besonders gefällt: auch bei Turnieren dürfen die Hunde durch Körpersprache, Stimme sowie Futter motiviert und belohnt werden. Beim RO wird ein Parcours bestehend aus Schildern  mit verschiedenen Aufgaben in einer bestimmten Reihenfolge bewältigt.

Es gibt 5 Schwierigkeitsklassen.

In der Beginner-Klasse kann schon mit den Grundkommandos Sitz, Platz und Fuß gestartet werden. Dazu kommen zahlreiche weitere Aufgaben wie z.B. Drehungen um 90°, 180°, 210°, 270° und 360° nach rechts und links, Spiralen, Slalom ect.

Die höheren Klassen werden u.a. durch Futterverleitung, Mehrschilderübungen, Sprünge, Distanzkontrolle, den rechts geführten Hund etc. erweitert.

Auch unsere Senioren kommen nicht zu kurz. Bei ihnen wird besonders auf altersgerechte Übungen geachtet. Beim Rally Obedience steht nicht die perfekte Unterordnung im Vordergrund, sondern die Harmonie und der Teamspirit zwischen Mensch und Hund. Um entspannt beginnen zu können, solltet ihr als Team aber die Grundkommandos wie Sitz, Platz und Fuß beherrschen.

 

Wenn ihr neugierig auf unseren Sport geworden seit, könnt ihr gerne nach Voranmeldung bei uns vorbeischauen.

 

 

Wir sind seit Sommer 2015 beim RO dabei. Ich immer mit Begeisterung, Bojing je nach Laune. Die Unterordnung finden wir beide super. Für den immer anspruchsvollen RO- Parcours braucht es bei meinem eigensinnigen Bojing manchmal doch Überzeugungsarbeit. Das Arbeiten auf dem Hundeplatz am Samstag ist oft das Highlight der Woche. Übrigens ist das anschließende gesellige Beisammensein nach dem Training auch nicht zu verachten.                                           

 - Christina mit Bojing

 

 

Eddy und ich sind durch das RO-Training ein tolles Team geworden. Eddy ist auch ganz wild auf das Training. Er will sich immer Leckerlis verdienen.  Wir gehen sehr gerne auf Turniere, auch wenn ich immer sehr aufgeregt bin. Hinterher sind wir aber immer sehr glücklich. Natürlich freue ich mich auch auf den leckeren Kuchen und unser gemütliches Beisammensein. Sozusagen unsere Belohnung nach dem Training. Wir haben halt die besten Bäcker auf dem Platz.“

- Ute mit Eddy


 

 

„Hier stimmt einfach alles: die Trainer, der Trainins-aufbau und die gesamte Gruppe, in der man sich nur wohl fühlen kann. Es wird ohne Druck und mit viel positiver Bestärkung gearbeitet. Das Ergebnis ist ein freudig mitarbeitender Hund, dem die ständig neuen Heraus-forderungen genauso viel Spaß machen wie dem Frauchen.“                                           

   - Claudia mit Lina

 

 

 

 

"Mein Chihuahua trainiert hier neben Hovawart und Co. Wir haben zusammen viel Spaß und fühlten uns von Anfang an ernst genommen."

          -  Claudia mit Lina

 

 

 

"Mir gefällt an dieser Sportart, dass man jederzeit den Hund absprechen, motivieren, loben und natürlich auch mit Leckerlis belohnen darf. RO ist ein Sport bei dem auch ältere Semester teilhaben können. "     

    - Dieter mit Hanya

 

 

"Ich komme vom THS und suchte aus gesundheitlichen und alters Gründen 2014/15 eine neue Aufgabe für mich und meine Hovawart-Hündin. RO begeisterte mich von Anfang an. Mit einer Behinderung in einer Gruppe körperlich und geistig gefordert zu werden ist einfach toll. Mit Freude, Spaß und Konsequenz ohne zeitlichen Druck, gemeinsam ans Ziel zu gelangen ist für mich das Schönste. Nach dem Training bei Kaffee und Kuchen zusammen sitzen und diskutieren ist für mich wichtig. Ich fühle mich mit meinem Hund als Team in der Gruppe wohl."

          - Anni mit Hanya